Monats-Archive: März 2026

Tichys Spezial
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28.09.2025 Tichys Spezial – Katastrophale Wirtschaftsdaten in Deutschland

In einem Special von Tichys Einblick (www.tichyseinblick.de) werden die Wirtschaftsdaten Deutschlands analysiert! Das Ergebnis:

Katastrophal!!!!

Anlass war die Ankündigung von BOSCH, 13.000 Arbeitsplätze abzubauen und ein Werk zu schließen! Bereits in 2024 wurden in der Mobilitätsbranche bereits 11.200 Arbeitsplätze abgebaut, davon 4.500 in Deutschland. Insgesamt wurden lt. Branchenanalysen in Deutschland allein in 2024 ca. 100.000 Arbeitsplätze vernichtet. Seit 2019 summiert sich dieser Wert auf 245.000!!! Als Quelle wird die Energiewende und somit die extreme Verteuerung der Energie für die Industrie ausgemacht! Dieser Podcast ist absolut hörenswert, beschreibt er doch sehr präzise die katastrophale Deutschlandpolitik der rot-grünen bzw. scharz-roten Politik!

Den Originalbeitrag können sie über www.tichyseinblick.de erreichen!

Windkraft Technik
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26.08.2025 Studie – Hohe Metallbelastungen in Nord- und Ostsee durch Windräder

Im Mai 2025 warnten wir bereits vor massiven Metallbelastungen in Nord – und Ostsee, verursacht durch den Korrosionsschutz an Windkraftanlgen durch Farben und den sogenannten Opferanoden. Diese setzen in hohem Maße Aluminium, Zink und Indium frei und belasten somit die marine Umwelt aufs Höchste. Diese sogenannten unedlen Metalle werden im Öko-System von Schalentieren und Algen aufgenommen. Festgestellt wurde dieses bereits durch eine Studie des Helmholtz-Instituts in Geesthacht im Jahre 2021.

Eine neue Studie der Universität Portsmouth kommt nun zum gleichen Ergebnis und warnt eindringlich vor diesen Folgen, wenn zum Beispiel Aqua-Kulturen in der Nähe von Windkraftanlagen betrieben werden. Sie sieht auch die Lebensmittelsicherheit in Gefahr. Muscheln könnten zum Beispiel bis zu zwölfmal höher belastet sein als die zulässigen Grenzwerte es erlauben.

Merzens Schuldenpolitik
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Merzen´s Politik: Deutschland am Rande des Abgrunds

Im vergangenen Jahr belief sich das Haushaltsdefizit aller deutschen Städte auf geschätzte 24 Milliarden Euro – ein Rekordwert. Laut der BILD-Zeitung wird das Haushaltsdefizit im Jahr 2025 auf 30 Milliarden Euro ansteigen.

„Berlin weist derzeit das größte Haushaltsdefizit auf (4,3 Milliarden Euro), gefolgt von Köln (rund 0,6 Milliarden Euro), Düsseldorf (0,4 Milliarden Euro) und Dortmund (über 0,3 Milliarden Euro).“

Grund dafür seien sinkende Steuereinnahmen aufgrund der Industriekrise bei gleichzeitig steigenden Sozialausgaben, berichtet die BILD-Zeitung. Auf Hilfsanfragen mehrerer Kommunen antwortete Friedrich Merz:

„Die Lösungen liegen eher in der Anpassung der Ausgaben als in der Erhöhung der Einnahmen. Weder die Bundesregierung noch die Länder sind in der Lage, die gestiegenen Kosten durch höhere Subventionen für die Kommunen auszugleichen.“

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