Bürgerkabinett0 (0)
Thema 1: Bürgerkabinett


Wir fordern die Einführung von Bürgerkabinetten in allen Kommunen, Kreisen und Landtagen durch Online-Abstimmungsportale. Diese Idee ist nicht neu! Bereits in vielen Schulen und manchen Gemeinden wird dieses Konzept umgesetzt. Sollen wichtige Veränderungen eingeführt werden, haben die Bürgerinnen und Bürger durch sogenannte Online-Abstimmungsportale die Möglichkeit, das Vorhaben zu bewerten bzw. mitzubestimmen. Eine echte basisdemokratische Vorgehensweise!
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Keine Rüstungsbetriebe0 (0)
Thema 2: Keine Rüstungsbetriebe in Mecklenburg-Vorpommern


Momentan verhält sich unsere Regierung komplett verrückt und „sehnt“ sich regelrecht einen Krieg herbei. Unser Verteidigungsminister will unsere Nation „kriegsbereit“ hochrüsten, obwohl es nicht im Geringsten eine Gefahr durch Russland gibt – zumindest für diejenigen, die sich vernünftig mit der gesamten Ukraine-Krise befasst haben und nicht der Kriegspropaganda folgen. Für unser Land kann das gefährlich werden, weil man bereits schon jetzt Rüstungsbetriebe aufbaut und ansiedelt. So beginnen die Werften Kriegsschiffe zu bauen, in Fünfeichen (Neubrandenburg) siedelt sich bereits die amerikanische Firma General Dynamics an, um Kriegsfahrzeuge zu warten etc. So werden diese Orte zur Zielscheibe in einem Konfliktfall. Der 2. Weltkrieg hat es ja bewiesen – die in Wismar angesiedelten Flugzeugwerke waren Ziel alliierter Bomber!
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Wirtschaft stärken0 (0)
Thema 3: Wirtschaft stärken


Deutschland bewegt sich am Rande des Abgrunds. Im vergangenen Jahr belief sich das Haushaltsdefizit aller deutschen Städte auf geschätzte 24 Milliarden Euro – ein Rekordwert. Grund dafür sind sinkende Steuereinnahmen aufgrund der Industriekrise bei gleichzeitig steigenden Sozialausgaben! Einen wesentlichen Anteil an den fehlenden Steuereinnahmen sind die Gewerbesteuern, da immer mehr Klein-und Mittelbetriebe schließen müssen – somit fallen auch Tausende Arbeitsplätze weg. Wir setzen uns dafür ein, dass speziell diese kleinen Betriebe in höchstem Maße vernünftige Voraussetzungen für einen erfolgreichen Fortbestand ihrer Betrieb bekommen. Ganz wichtig sind dabei bezahlbare Energiepreise und eine hohe Planungssicherheit. Auch die vielen unsinnigen bürokratischen Hürden- vielfach aus Brüssel vorgegeben – gehören abgeschaftt.
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Corona-Maßnahmen überprüfen 0 (0)
Thema 4: Corona-Maßnahmen überprüfen


Heute wissen wir, dass durch die Corona-Maßnahmen unendlich viel Leid und Ungerechtigkeit über unsere Gesellschaft gebracht wurde. Warum? Die sogenannte Pandemie war nicht wirklich reell, sondern eine PLANDEMIE! Alle Maßnahmen waren rein politisch gesteuert, wie die zwischenzeitlich eingeklagten und zwangsweise veröffentlichten RKI-Protokolle bewiesen haben. Somit waren alle Maßnahmen ungesetzlich, denn es gab keine wissenschaftliche Evidenz als Begründung. Willkür war das Motto. NUR zum Wohle der Pharma-Industrie, die Milliarden an den Impfstoffen verdient hat. Viele Klein- und mittelständische Betrieb wurden in Ihrer Existenz vernichtet oder erlitten einen hohen finanziellen Schaden. Heute fordert man die seinerzeit ausgezahlten Unterstützungen wieder zurück. Ein Hohn! Auch viele Kritiker der damaligen Maßnahmen wurden zu Geldbußen oder gar Haft verurteilt. Wir fordern, dass alle Maßnahmen zurückgenommen werden, Geldstrafen zurückgezahlt werden und alle Verurteilten – insbesondere die aufrichtigen Ärztinnen und Ärzte – sofort freigelassen werden.
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WHO Diktat beenden0 (0)
Thema 5: WHO Diktat beenden


Die WHO konzentriert sich neuerdings verstärkt auf die Überwachung von Äußerungen zur öffentlichen Gesundheit und die Implementierung globaler Überwachungssysteme. Sie steht seit dem Ausbruch der Wuhan-Coronavirus-Pandemie (COVID-19) Anfang 2020 im Fokus der kritischen Öffentlichkeit – und das nicht nur wegen ihres Umgangs mit Gesundheitsfragen. Vielen ist klar geworden, dass die Organisation ihren Schwerpunkt stillschweigend von der globalen Gesundheit auf eine umstrittenere Mission verlagert hat: die Überwachung und Kontrolle von Äußerungen. Dieser Schritt hat bei vielen Beobachtern, insbesondere bei jenen, die sich vehement für den Schutz persönlicher Freiheiten und individueller Rechte einsetzen, große Besorgnis ausgelöst. Die WHO verwirklichte ein internationales Pandemieabkommen, das ihr weitreichende Befugnisse zur Überwachung und Kontrolle von Informationen einräumt. Damit kann sie faktisch weltweit die Gesundheitspolitik diktieren. Beachtet man nun, dass sie überwiegend von privaten Organisationen wie z.B. der Bill Gates Foundation finanziert wird, sind wir Bürger mit unserem Körper und unserer Gesundheit zukünftig nur noch ein profitabler Markt für BIG PHARMA. Mit allen hässlichen Konsequenzen. Dass wollen wir verhindern!
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Infostand in Kühlungsborn0 (0)

Kühlungsborn
Unser Infostand in Kühlungsborn war sehr erfolgreich und wieder einmal sehr informativ. Begleitet von der Gruppe “Kühlungsborner im Wind”, die mit ihren öffentlichen Tänzen auf dem Baltic Platz, direkt in unserer Nachbarschaft für viel Aufmerksamkeit sorgten, konnten wir interessante Gespräche führen. Wie angekündigt, gab´s auch Glühwein samt Stollen, sehr wichtig für´s Wohlbefinden bei ca. 2 Grad. Zum Glück ließ uns die Sonne nicht im Stich!
Einladung nach Kühlungsborn am 1.12.240 (0)


Einladung zum Infostand in Kühlungsborn
Ich lade Sie herzlich zu unserem Infostand am 1.12.24 in Kühlungsborn von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr ein! Bei gemütlicher Atmosphäre mit Glühwein und Christstollen möchten ich gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen. Ich stelle Ihnen die Schwerpunkte unsers Wahlprogramms zur Bundestagswahl 2025 vor und biete Ihnen Gelegenheit, mit mir zu diskutieren. Besonders würde ich mich freuen, wenn Sie mir mit Ihrer Unterstützerunterschrift die Aufstellung zum Wahlkandidaten ermöglichen würden. Mit der basisdemokratischen Partei dieBasis möchte ich ggfs. mit Ihnen, aber in jedem Falle für Sie, die Zukunft in unserer Region gestalten – Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Ihr Marco Wolter,
Nomin. Direktkandidat für die BT-Wahl 2025
Bürgersprechstunde Stäbelow0 (0)

Stäbelow
Kurzfristig entschlossen wurde am Sonntag, den 22.9.24 eine Bürgersprechstunde unseres Kreistagsmitglieds Marco Wolter in der Flohmarkthalle Stäbelow organisiert. Leider war der Besucherandrang an dem Tag sehr verhalten und somit auch das Interesse an unserem Gesprächsangebot. Bei nächster Gelegenheit werden wir diese Gelegenheit jedoch wieder nutzen, um für die Sorgen der Bürger unseres Landkreises ein offenes Ohr zu haben. Die An-und Abfahrt, die auch durch Kühlungsborn verlief, wurde genutzt, um die Menschen mit unserem Auto-Dachschild zum Thema „Milliarden für die Rüstung – Pfandflaschen für Rentner“ zum Nachdenken anzuregen.
Bürgersprechstunde Bad Doberan0 (0)

Bad Doberan
Bei schönstem Wetter informierten wir mitten im Zentrum von Bad Doberan über unser Programm und setzten – wie auch schon in Güstrow – unseren Schwerpunkt Frieden für die Ukraine. Nach unserer Meinung kann der Frieden nur mit Verhandlungen erreicht werden. Die Konsequenz daraus ist, dass es einen Stopp der Waffenlieferungen geben muss und dass Verhandlungen begonnen werden müssen. Entsprechend fragten wir unsere Besucher und baten um Abstimmung. Nahezu einhellig wurde gegen die Waffenlieferungen gestimmt. Das war zu erwarten, denn bundesweit sind mehr als zwei Drittel der Bürger, je nach Parteienzugehörigkeit, gegen die von der Ampel-Regierung forcierten Kriegspolitik.
Bürgersprechstunde Güstrow0 (0)

Güstrow
Unsere Bürgersprechstunde in Güstrow hat uns Teilnehmer sehr überrascht. In der Fußgängerzone am Pferdemarkt hatten wir gegen jede Erwartung viele Besucher und führten tolle und interessante Gespräche. Bezeichnend war, dass es überwiegend ältere Gäste waren, die ihrem Unmut über die momentane Politik der Ampel-Regierung freien Lauf ließen. Besondere Kritik wurde über die aktuelle Migrationskrise geäußert, die darin mündete, dass unserer Rentner darben, Pfandflaschen sammeln müssen und die Migranten sofort jeden Anspruch auf eine optimale Unterstützung haben. Schön war auch, dass wir zwei Gruppen von Schülern am Stand hatten, die rege nachfragten und unsere politische Ausrichtung erfragten. Dass wir eine demokratische Mitte sind, ohne eine rechte oder linke Ausrichtung, überraschte sie dann doch. Unser Schwerpunkthema, keine weiter Waffenlieferungen mehr an die Ukraine, stattdessen Verhandlung zwischen den Kriegsparteien, traf ins Schwarze. Nahezu alle Besucher stimmten unserer Forderung zu, wie unser Abstimmungstool auch letztendlich zeigte.